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Das Urgesteinsmehl aus dem Diabas Steinbruch Burg

Die Erkenntnis, dass das Urgesteinsmehl für unsere Böden von hervorragendem Nutzen ist, ist keine neue. Gesteinsmehle fördern die Krümelstruktur durch die Verbindung von Tonkristallen mit Lebendsubstanz, schließen Spurenelemente auf und regulieren den pH-Wert. Durch ihren hohen Quarzanteil verstärken sie die Wirkung von Silizium im Bodenbildungsprozess.

Grundsätzlich kann jedes durch Verwitterung, technisch zerkleinerte oder gemahlene Gestein als Gesteinsmehl bezeichnet werden. Im Zusammenhang mit der Verwendung in der (biologischen) Landwirtschaft werden mit dem Begriff die Urgesteinsmehle bezeichnet und hier wiederum die sogenannten basischen Gesteine. Sie stammen in Österreich aus wenigen Basalt- oder Diabassteinbrüchen. Diese beinhalten Gesteine vulkanischen Ursprungs, sogenannte Ergussgesteine. Einige positive Eigenschaften des sogenannten optimalen Urgesteinsmehls werden nur den Diabassteinbrüchen zugeschrieben.

TerraDiabas® das bessere Gesteinsmehl

Steine und Minerale verschiedenster Art und Menge kommen natürlicherweise in Böden vor. Urgesteinsmehl  ist ein Bodenhilfsstoff aus feinstem Diabasgesteinsmehl mit wertvollen Bodenverbesserungsstoffen und Spurenelementen und fördert somit die Qualität der Böden und Pflanzen. Die optimale Zusammensetzung vom Diabas-Steinbruch Burg finden Sie hier » zur Zusammensetzung

In einer ORF Sendung im Juni 2013 wurde das Urgesteinsmehl als „Der Naturschatz aus Burg“ angepriesen. Der Biopionier Toni Ithaler, der seit über 10 Jahren mit dem Diabas Urgesteinsmehl arbeitet und dabei durchschlagende Erfolge feiert und dessen Vorträge zumeist von hunderten begeisterten Zusehern gefolgt werden, berichtete in dieser Sendung von seinen langjährigen erfolgreichen Einsätzen mit dem Burger „Wundermittel“ und steht, so wie auch die Mitarbeiter der Pinkataler Schotterwerke, bei weiteren Fragen gerne zur Verfügung.

Lesen Sie dazu einen Artikel auf burgenland.orf.at